Kalter Krieg im heißen Kuba

IMG_4130_v1Am Anfang lief alles glatt. Das tut es immer bei diesen Geschichten die dann eine scharfe Wende nehmen. Meine Reise nach Kuba führte mich zuerst in die kubanische Botschaft in Buenos Aires. Keine Sicherheitsschleuse, keine Waffen, einfach rein, Visum beantragt und fünf Minuten später wieder raus marschiert. Das war einfach. Als nächstes ging es von Montevideo aus über Lima, Bogota und zwei verschiedene Tage nach Havanna. Eigentlich schon eine prädestinierte Sache um etwas schief gehen zu lassen. Aber alles war bestens. Ich habe keinen Flug verpasst, musste nie zum Boarding hetzen oder mich mit einem verlorenen Gepäck ärgern – letzteres schaffte es zu meiner Überraschung pünktlich, unbeschadet und ohne mich den ganzen Weg bis nach Kuba. Weiterlesen

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Eich das Hörnchen #053

Der Mond geht auf über Montevideo

Der Mond geht auf über Montevideo

#053: Eich wanderte für viele Tage noch Osten, durchquerte dabei den ganzen Kontinent und kam schließlich in einer Stadt namens Montevideo an. Vor ihm lag wieder nur Wasser. Sehr viel Wasser, denn Eich blickte auf den Atlantik hinaus. Nachdem das Hörnchen in Südamerika kein gutes Versteck für seine Nuss finden konnte war ihm nun klar, was als nächstes kommen wird. Eich seufzte kurz, nahm die Nuss unter seine Pfote, sprang ins Wasser und schwamm los. Im Norden soll es eine Insel in der Karibik geben. Die Leute seien sehr nett dort, erzählte man ihm, aber sie teilen auch immer alles gemeinsam. „Wenn das stimmt, dann bin ich mir nicht so sicher ob das ein guter Ort für mich und meine Nuss sein wird. Aber ich werde mich dort einmal umsehen.“

Voriges Abenteuer | Nächstes Abenteuer

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100.000 und der Reichtum

Nächster Halt: Kuba

Nächster Halt: Kuba

Die 100.000 Kilometer sind geknackt! Um genau zu sein waren es 101.279 Kilometer auf der Hauptroute, als ich in Lima aus dem Flugzeug stieg. Das entspricht zweieinhalb Mal dem Erdäquator. Da wurde mir klar, wie weit und lange ich eigentlich schon unterwegs bin. Und auf meinem Flug nach Havanna wurde mir auch bewusst, wie reich ich eigentlich bin. Meine Anreise auf die Karibikinsel führte mich über Lima und Bogota mit jeweils mehreren Stunden Aufenthalt. Als ich das erste Mal Ende Oktober auf diesen Kontinent kam, da kannte ich noch niemanden und war mutterseelenallein. Weiterlesen

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Am Ende nochmal Stress

IMG_3535Montevideo, das sollte ein entspannter Städtetrip werden, bevor es weiter nach Kuba geht. Sollte. Anfangs lief noch alles schön nach Plan. Mit der Fähre von Buenos Aires nach Colonia übergesetzt, in den wartenden Bus gehüpft, in der Hauptstadt eingeritten, einen Café getrunken und meinen supernetten Couchsurfinghost Patricia getroffen. Sie nahm mich dann auch gleich abends mit auf eine Veranstaltung, auf der ich viele ihrer sehr netten und interessanten Freunde kennenlernen konnte. Am nächsten Tag dann stand ein schneller Gang zum Bankomaten an, um meine Barreserven von Null auf ausreichend für Kuba aufzustocken und dann wollte ich die Stadt besichtigen. Nun, was folgte war eine Citytour der anderen Art, bei der ich nur Banken, Bankomaten und Wechselstuben gesehen habe. Nicht genau das, was ich mir erwartete, aber auf jeden Fall auch eine eigenwillig-interessante Art, eine neue Stadt kennenzulernen. Mal sehen ob ich die Geschehnisse noch auf die Reihe bringe. Weiterlesen

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Abmeldung

Freundschaft!

Freundschaft!

So, bin dann mal für zwei Wochen auf Kuba. Die meiste Zeit werde ich außerhalb der Hauptstadt sein, Internet wird daher flachfallen. Freu mich schon :-) Werde mich dann wieder ab 25. August aus Berlin melden und einiges an Material nachreichen. Von Montevideo beispielsweise. Und auch von meiner Reise nach Kuba. Zwei Zwischenstopps wird es geben, einmal in Lima, einmal in Bogota. In Lima gibt es übrigens einen Grund zu feiern: Auf diesem Flug knacke ich die 100.000 Kilometermarke! Bis dann, in Europa.

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